žarko
Radić

"žara"

Ein Leben für Kunst! Arbeiten von "Zara" befinden sich in öffentlichen Räumen (Museen, Galerien u.a.) und im Privatbesitz im In- und Ausland.

Eine Auswahl seiner Arbeiten unterschiedlicher malerischer Positionen sehen Sie auf dieser Seite.

Žarko Radić "Žara"

Von 1950 bis 1956 studierte Radic Freie Malerei an der Kunsthochschule in Novi Sad und anschließend an der Universität der Künste Belgrad. Von 1964 bis 1979 war er am Staatstheater Stuttgart für die Theatermalerei verantwortlich – in Zusammenarbeit mit Achim Freyer, Jürgen Rose, John Cranko, Jiří Kylián und dem damaligen Schauspieldirektor Claus Peymann. Als Claus Peymann 1979 die Intendanz am Schauspielhaus Bochum übernahm, folgte er seiner Einladung. Von 1979 bis 2000 arbeitete Zarko Radic als Theatermaler am Bochumer Schauspielhaus. Zwischenzeitlich hatte er Gastengagements in Opéra National de Lyon und in Théâtre de la Monnaie in Brüssel und wurde 1995 mit dem Kunststipendium der Aterana-Stiftung, Fürstentum Liechtenstein ausgezeichnet. Seit 2000 arbeitet Zarko Radic ausschließlich als freischaffender Künstler in Bochum. Er ist bekannt unter seinem Pseudonym ZARA. Eine enge Zusammenarbeit verbindet Radic mit dem Bochumer Autor und ehemaligen WAZ-Kulturredakteur Werner Streletz, für den er zahlreiche Buchillustrationen und überdimensionale Zeichnungen zur Hörspielen anfertigte.

Werk

Das Werk von Zarko Radic ist gekennzeichnet durch einen variierten Dialog zwischen Figuration, Abstraktion und gegenständlicher Malerei. Fiktion und Realität vermischen sich ineinander und sind für die kraftvolle assoziative Formensprache des Künstlers richtungsgebend. Seine Werke sind Szenarien des öffentlichen Lebens. Sie wirken magisch und rätselhaft. Die konzeptionellen Abstraktionen mit ihren figurativen Bezügen lassen dem Betrachter verschiedene Deutungsräume offen und schärfen seinen Blick für die Unergründlichkeit – stets nur in Ansätzen erfassbaren – Welt.

Die Arbeiten von Zarko Radic befinden sich in öffentlichen Sammlungen und Räumen. Dazu gehören das Oberlandesgericht Düsseldorf, das Landgericht Bochum, das Rathaus Bochum, das Museum Bochum – Kunstsammlung, das Haus der Kunst Brünn/Tschechien, das Museum Banegården Kunst & Kultur in Aabenraa Dänemark sowie das Fürstentum Liechtenstein.

1986 »  Museum Bochum
1988 »  "kopfüber" Kunsthalle, Recklinghausen
1989 »  Galerie Gres, Frankfurt
Galerie ART-Vision, Düsseldorf
1993 »  "Künstler dieser Stadt", Berlin
1994 »  Galerie im Lucas-Cranach Haus, Weimar
1995 »  Otto-Richter-Kunsthalle Würzburg
"sechs Positionen" Museum Bochum
Stipendium der Aterana Stiftung, Liechtenstein
1996 »  städt. Galerie Gladbeck
Kunstverein Bergneustadt
"Seis Posiciones" Centro de Arte Moderno, Oviedo, SP
1998 »  Galerie Epoke, Veile, DK
Kunstverein Coburg
Kunstpreis "Boesner", Bochum
1999 »  Museum Banegaarden, Abenraa, DK
2001 »  "Mankurt" Projekt Museum Bochum
Galerie Haus Herbede, Witten
Galerie Empire-Art, Mainz
2003 »  "Rimfaxe" Svendborg, DK
2004 »  Galerie Claudia Böer, Hannover
Galerie Round-Tower, Kopenhagen, DK
2006 »  Museum Banegaarden, Aabenra, DK
"Rimfaxe" Svendborg, DK
Galerie Schloss Reinbeck, Hamburg
Galerie Sulegaarden, Assens, DK
2007 »  Oberlandesgericht Düsseldorf
Kunsthalle "Villa Kobe", Halle a.d. Saale
2008 »  Nord-Art, KIC, Internationale Kunstausstellung Rendsburg, Schleswig-Holstein
2009 »  Nord-Art, KIC, Internationale Kunstausstellung Rendsburg, Schleswig-Holstein
2010 »  Kunsthalle "Villa Kobe" Halle a. d. Saale
Internationale Kunstausstellung "Natur - Mensch" St. Andreasberg
2011 »  Kunstverein Bergneustadt
2012 »  Nord-Art, KIC, Internationale Kunstausstellung Rendsburg, Schleswig-Holstein
2013 »  Galerie ICON, Berlin
2014 »  Galerie Kunst am Gendarmenmarkt, Berlin
2015 »  ART-Innsbruck
   Galerie am Starnberger See
2016 »  ART-Innsbruck
   Kölner Liste
   Kunstkreis Gräfelfing, München, Ausstellung "Männer"
2017 »  Galerie KunstGenuss Osnabrück
   Galerie Sulegaarden, Assens, DK